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Über uns

Im Jahr 1994 wurde die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Gestalttheoretische Psychotherapie (DAGP) als nationaler Zweig der internationalen Sektion Psychotherapie der Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendung e. V. (GTA) gegründet. Die DAGP ist für das seit 1979 bestehende Aus- und Weiterbildungsangebot der Sektion Psychotherapie der GTA in Deutschland verantwortlich und vertritt die berufspolitischen Interessen der deutschen Aus- und Weiterbildungsteilnehmer. Neben der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungstätigkeit fördert die DAGP das Engagement ihrer Mitglieder und Ausbildungsteilnehmer/innen für die eigenständige Anwendung gestalttheoretischen Gedankenguts im psychosozialen Feld, in Forschung und Wissenschaft. Als wissenschaftliche Zeitschrift steht der DAGP dabei die internationale multidisziplinäre Zeitschrift „Gestalt Theory“ zur Verfügung. Die DAGP bemüht sich um die Anerkennung der Aus- und Weiterbildung in Gestalttheoretischer Psychotherapie im Rahmen der gesetzlichen Regelungen in Deutschland. Gestalttheoretische Psychotherapie ist in Österreich seit Anfang 1994 eine staatlich anerkannte wissenschaftliche Psychotherapiemethode, die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Gestalttheoretische Psychotherapie (ÖAGP) ist die dafür staatlich zugelassene Ausbildungseinrichtung.

 

Ziele:

„Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Gestalttheoretische Psychotherapie e.V. (DAGP e.V.) dient - getreu den Zielen der internationalen "Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen e.V." (GTA e.V.) - der Weiterentwicklung und Verbreitung von gestalttheoretischen Ansätzen z.B. in Klinischer Psychotherapie, Psychosomatik, Soziotherapie, Heilpädagogik, Seelsorge, Erziehungs-, Ehe- und Familienberatung.

 

Sie fördert ein Verständnis psychotherapeutischer Forschungs- und Anwendungspraxis, das den kritisch-realistischen Ansprüchen der Gestalttheorie als eines erkenntnistheoretischen Ansatzes genügt; von besonderer Bedeutung für die Psychotherapie ist die daraus sich ableitende Auffassung, daß der unmittelbar gegebenen Erlebniswelt des Menschen die gleiche Würde zukommt wie den mittels Abstraktion und wissenschaftlicher Methodik gewonnenen Erkenntnissen über die physikalischen, anthropologischen, psychologischen, soziologischen und anderen Hintergründe seines Erlebens.

 

Gestalttheoretische Psychotherapie ist offen für die Vielfalt von Methoden und Schulrichtungen, soweit diese mit den differenzierten ganzheitlichen Sicht- und Forschungs- weisen der Gestalttheorie vereinbar sind. Dabei wird Gestalttheorie als ein Ansatz verstanden, der methodologische, psychophysische, systemtheoretische und psychologische Sichtweisen integriert: Die DAGP e.V. will zur Weiterentwicklung einer integrativen klinisch-psychologischen Praxis beitragen. (...)“

(Auszug aus der Präambel der Vereinssatzung)

 

Wissenschaftlichkeit und Gemeinnützigkeit

„Als wissenschaftliche Vereinigung verfolgt die DAGP e. V. ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke (...).“ (Auszug aus §3 der Vereinssatzung)